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Moderne Pioniere – Die Vermessung der Welt

5 min Lesedauer

BMW und Google Street View:

Erfahren Sie auf dem „Roadtrip to Happiness“, wie einfach sich selbst die entlegensten Gebiete der Welt aufzeichnen lassen. Kommen Sie mit auf eine spezielle Reise.

Mit Google Street View um die Welt

Heutzutage kann jeder die Welt vermessen. Dank moderner Technik wie 360-Grad-Kameras und Diensten wie Google Maps ist jeder Nutzer in der Lage, seine Aufnahmen von unterwegs mit der Welt zu teilen – vorausgesetzt, er verfügt über eine gute Internetverbindung. Dank Sharing Funktion können Freunde und Familie sogar live sehen, wo man sich gerade befindet, egal wie weit das von zu Hause entfernt ist.

Seit 2007 bietet Google Street View die Möglichkeit, über das Internet virtuell in entfernte Städte rund um den Globus zu reisen – 3D-Aufnahmen machen es möglich. Hierfür sind Streetview-Autos auf den Straßen weltweit unterwegs und erfassen ihre Umgebung – allerdings überwiegend in urbanen Gebieten. Von naturbelassenen Regionen ist bei Google Street View natürlich noch nicht alles verbildlicht.

Mit seiner Tour von Neu Delhi nach Bhutan versucht Lee Abbamonte das ein Stück weit zu ändern und dokumentiert mit der Panoramakamera Insta360 Pro einen der entlegensten Orte der Welt: In einem BMW X5 begibt sich der amerikanische Weltenbummler auf den „Roadtrip to Happiness“, ein 2.000-Kilometer-Trip von Indien nach Bhutan. Dabei nimmt der Blogger 3D-Fotos auf und lädt sie bei Google Street View hoch. Ein moderner Pionier. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie hier.

Eine Fish-Eye-Kamera nimmt sechs Bilder auf, die dann zu einem 360° Panorama-Bild zusammengefügt werden.

Ein virtuelles Abenteuer

Die Panoramakamera Insta360 Pro befestigt der Mann aus Connecticut auf dem Dach seines BMW X5, um so bestmögliche Street View Aufnahmen zu machen. Die Kamera verbindet er mit seinem Smartphone, auf dem die Street View App installiert ist. Jetzt kann es losgehen: Auf einer circa zwei Kilometer langen Straße in der Nähe der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu nimmt er alle 200 Meter ein Foto auf. Die gestochen scharfen Bilder liefern einen guten Eindruck von der Umgebung, der naturbelassenen Region und den unbefestigten Straßen, über die Lee Abbamonte fährt. Für das virtuelle Abenteuer werden die Bilder des Trips per App auf Google Street View hochgeladen und sind dann sichtbar auf Google Maps.    

Mit Lee Abbamonte auf Entdeckungstour

Folgen Sie Lee Abbamonte durch Nepal und sehen Sie sich die von ihm aufgenommene Strecke jetzt in Google Maps an. Am einfachsten navigieren Sie in Street View über die eingeblendete Karte in der linken unteren Ecke und klicken auf die Punkte entlang der Strecke.

Zu Google Maps

Wie funktioniert Google Street View?

Über die Street View App kann heutzutage jeder Mensch seine 360°-Aufnahmen online auf Google hochladen und veröffentlichen. Erforderlich ist dafür nur eine Kamera, die 360°-Fotos aufnehmen kann. Eine Smartphone-Kamera reicht demnach eigentlich aus. Allerdings liefert eine Google-Kamera qualitativ bessere Fotos. Hierfür lohnt es sich, eine spezielle Panoramakamera mit der App zu verbinden. Diverse Kamera-Modelle stehen zur Auswahl, preislich ist – wie immer – nach obenhin alles offen. Kameras für Einsteiger wie die Ricoh Theta S liefern schon deutlich bessere 360°-Fotos als das Smartphone. Mit der Ricoh Theta V sind dann bereits 360°-Videoaufnahmen in 4K möglich.    

Auf seinem Trip von Neu Delhi nach Bhutan verwendet Lee Abbamonte eine Panoramakamera, die speziell für Street View Bilder geeignet ist und sogar in 8k-Auflösung aufnimmt: die Insta360 Pro. Sie wird auf dem Dach des Fahrzeugs befestigt und schon ist das Street View-Auto erschaffen. Jetzt müssen nur noch die Fotos geschossen werden und einer Veröffentlichung über die App steht nichts mehr im Wege.    

KNOW YOU CAN.

Der BMW X5.

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