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Über Grenzen gehen

2 min Lesedauer

Höchstleistung auf jedem Terrain. Dafür steht der neue BMW X3. BMW hat mit drei Extremsportlern gesprochen, die wissen, was es bedeutet, an ihre Grenzen zu gehen. Über Abenteuer, Neugier und die Freude, neue Wege zu entdecken.

Es war die größte, heftigste, angsteinflößendste Welle – und die magischste.
Freddie Meadows

Eismeersurfer

„Seitdem ich 14 war hat fast alles, was ich tue, mit Surfen zu tun. Es gelang mir sogar, meine Mutter davon zu überzeugen, mich auch im Winter und bei Schnee an die Strände zu fahren. Irgendwann fing ich dann an, in Norwegen auch nördlich des Polarkreises zu surfen. Vor zweieinhalb Jahren bin ich mit Freunden auf eine Expedition entlang der schwedischen Kuste aufgebrochen. Wir waren wie immer in meinem BMW unterwegs, in einem Gebiet, das wir noch nicht kannten. Am vierten Morgen haben wir eine Welle gefunden, bei deren Anblick mir die Tränen kamen. Wir nannten sie Walhalla. Es war die größte, heftigste, angsteinflößendste, schönste und magischste Welle, die ich in Schweden erlebt habe. Ich war wohl an die sechs Stunden im ein Grad kalten Wasser und kam heraus als der glücklichste Mensch auf Erden.“

Immer wenn ich zu den Gipfeln hinaufsah, sagte ich zu meinen Eltern: Wenn ich älter bin, will ich da hochklettern.
Fátima Gil
Bergsteigerin

„Ich wollte die Berge schon immer erklettern, nicht nur hinaufwandern. Wenn ich heute eine besonders schwierige Passage klettere, weiß ich immer, dass ich fallen kann, trotz des Sicherungsseils. Man kämpft also mit dem Teil des Bewusstseins, der sagt: Ich schaffe das nicht. Man muss die Angst beiseiteschieben, die dir Grenzen setzt, und die Herausforderungen Schritt für Schritt angehen. Wenn man einen Gipfel erreicht hat, bedeutet das nicht, dass man den Berg besiegt hat, sondern eher, dass man seine eigenen Grenzen überwunden hat.“

Körper und Bike in Einklang: Nur so meistert Martin Söderström die gefährlichsten Situationen beim Extremsport.
Oft wird mir erst bewusst, wie nah ich an der Steilklippe entlanggefahren bin, wenn ich Aufnahmen von mir anschaue.
Martin Söderström
Mountainbiker

„Ich bin kein Adrenalinjunkie. Eigentlich sogar eine eher ängstliche Person. Mir ist klar, dass das ein Paradox ist, da mein Sport natürlich ziemlich gefährlich werden kann. Auf dem Rad und insbesondere wenn man in einem Wettbewerb ist, darf man nicht darüber nachdenken. Oft wird mir erst bewusst, wie nah ich an der Steilklippe entlanggefahren bin, wenn ich mir nach einem Run ein Video von mir anschaue. Einen Trick zu landen, an dem ich lange gearbeitet habe, das gibt mir einen Kick. Präzision ist dabei fast alles. Alles muss ineinandergreifen. Nur so kannst du gewinnen.“   


Dieser Artikel erschien zunächst im BMW Magazin.
Text: Hendrik Lakeberg.

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