Erfahren Sie mehr über Modelle, Produkte und Services von BMW:

Anderes Land wählen

Die 7 abgelegensten Luxushotels der Welt

5 min Lesedauer

Es gibt Hotels, deren Luxus sich nicht nur über besonders edle Einrichtung oder ein modernes Spa definieren lässt. Alleine die Anreise über einsame Küstenstraßen und Serpentinen ist oft ein unvergessliches Erlebnis und mit dem richtigen Auto Luxus pur. Das neue BMW Concept X7 ist wie gemacht für eine Reise in die Abgeschiedenheit – zu den entlegensten Luxushotels der Welt.

Far away from far away: Fogo Island Inn, Kanada

Es gibt klare Nächte. Und es gibt Nächte über Fogo Island, einer kleinen Insel vor Neufundland in Kanada. Fragt man Einheimische, wie sie die Lage ihrer Heimat beschreiben würden, antworten sie mit "far away from far away".
Direkt auf den schroffen Küstenfelsen findet man das Fogo Island Inn, ein besonderes Hotel mit mehr Auszeichnungen, als die Insel Einwohner zählt.

Obwohl es mit seiner modernen Architektur heraussticht, tauchen die Besucher durch das klassisch neufundländische Mobiliar sofort in eine Welt der lokalen Traditionen ein. Der größte Luxus sind nicht Architektur oder Einrichtung: Es ist die Möglichkeit, in das Leben der Inselbewohner einzutauchen: Makrelen angeln, mit Einheimischen Beeren und Pilze sammeln oder beim Lagerfeuer der hiesigen Volksmusik lauschen.

Ganz günstig ist eine Übernachtung in einem Hotel, das Cocktails mit Eiswürfeln aus Polareis serviert, nicht. 1500 Dollar kostet das kleinste Zimmer pro Nacht. Doch wer es sich leisten kann, ist kein Gast eines Inns, sondern einer ganzen Insel.

Türme des blauen Himmels: Awasi Patagonia, Chile

Mitten im chilenischen Teil Patagoniens liegt der Nationalpark Torres del Paines. In der Sprache der einheimischen Tehuelche-Indianer bedeutet das "Türme des blauen Himmels." Wer eine der nur 14 freistehenden Villen im Awasi Patagonia für eine besondere Übernachtung bezieht, begreift sofort, woher der Name kommt.

Aus den bodentiefen Fenstern der modernen Holzlodges, die an traditionelle Indianer-Außenposten angelehnt sind, hat man einen atemberaubenden Ausblick auf die drei nadelartigen Gipfel, die sich über 3000 Meter Richtung Himmel erstrecken. Doch nicht nur die Berge fallen einem sofort ins Auge. Wilde Pumas lassen sich häufig auf der Ebene vor dem Hotel erblicken und vermitteln dem Gast den Eindruck, zurück in die Zeit der Indianer gereist und Teil einer Expedition zu sein.

Auch für das leibliche Wohl wird bei einem Zimmerpreis ab 1000 Euro pro Person gesorgt: Ein ausgezeichneter Koch verwöhnt den Gast mit mehrgängigen Menüs, ausschließlich aus patagonischen Zutaten zubereitet. Besonders empfehlenswert: Das Guanaco Tartar mit patagonischer Petersilie und Guanaco-Filet, einer lokalen Lama-Rasse.

Der Luxus der Ruhe: Al Maha Resort, VAE

Dubai. Ein Land, ein Statement: Größer, höher, futuristischer. Da vergisst man leicht, dass direkt hinter der Stadtgrenze eine schier endlose Wüste beginnt. Dort findet man, nach etwa einer Stunde Fahrt, das außergewöhnliche Al Maha Resort  – und den wohl größten Luxus in Dubai: absolute Ruhe.

Insgesamt 37 Suiten gibt es, allesamt beduinischen Zelten nachempfunden. Jede ist mit eigenem Infinity-Pool ausgestattet, von dem man die Weite des 225 km² großen Naturreservates genießen kann. Das Reservat ist ein wichtiger Teil des Hotelkonzeptes. Hier arbeitet man daran, in dem Gebiet wieder mehr einheimische Tierarten anzusiedeln.

Von diesem Projekt profitieren auch die Gäste, die auf einer unvergesslichen Safari-Tour gefährdete Tierarten wie die Oryxantilope beobachten können.
Trotz der Abgelegenheit wird der Gast natürlich Dubai-typisch nach allen Regeln der Kunst verwöhnt: Wüstenwanderungen mit eigenem Führer, ein hochmoderner Spa-Bereich, ein prämiertes, hauseigenes Restaurant und vieles mehr. Für – im Landesvergleich erschwingliche – 1500 Euro die Nacht.

Stairway to Heaven: Villa Honegg, Schweiz

Die Schweiz ist für viele Dinge bekannt: Uhren, Schokolade, Banken. Doch auch in der Hotelbranche schätzt man den kleinen Alpenstaat. Für seine kleinen, luxuriösen Hotels, die sich an die Berghänge schmiegen. Ein absolut besonderes Hotel, das in diese Kategorie fällt, ist die Villa Honegg.

In einem historischen Herrenhaus, hunderte Meter über dem Vierwaldstättersee gelegen und nur durch eine kleine Serpentinenstraße zu erreichen, können Gäste in 23 Zimmern die Seele baumeln lassen und Schweizer Qualitätsbewusstsein erleben.

Hier genießt man Exklusivität, die anspruchsvolle Gäste in einem Herrenhaus erwarten: eine kubanische Zigarre im Kaminzimmer, eine Partie Schach im Salon, das Panorama auf der Sonnenterrasse oder einen Film seiner Wahl im hoteleigenen Kino.

Absolutes Highlight ist der Spa-Bereich. 2016 erlangte der Infinity-Pool mit atemberaubendem Blick auf die Schweizer Alpen weltweite Berühmtheit, als eine bekannte brasilianische Reisebloggerin ihn als "Stairway to Heaven" bezeichnete und mit dem Video 100 Millionen Views erreichte. Zimmerpreis? Ab erschwinglichen 800 Euro pro Nacht.

Traum für Tierliebhaber: Southern Ocean Lodge, Australien

Es gibt wohl keinen australischeren Namen als "Kangaroo Island", die drittgrößte Insel Australiens. Hier findet man die außergewöhnliche Southern Ocean Lodge. Mit einem Ausblick auf den dunkelblauen Ozean auf der einen und dem sattgrünen Wald auf der anderen Seite.

Besonders für Tierliebhaber ist die Insel ein Traum. Sie wird aufgrund ihrer Artenvielfalt auch gern das Galapagos Australiens genannt. Wer eine der privaten Führungen bucht, weiß auch warum.

In der nahen Seal Bay lebt eine der größten Seelöwen-Kolonien Australiens. Auch Kängurus, Koalas und Pinguine lassen sich hier aus nächster Nähe betrachten, umgeben von beeindruckenden Höhlen und Felsformationen.

Die 21 modernen Lodges fügen sich elegant in die Umgebung ein und bestehen aus Glas und Kalkstein, der ganz in der Nähe gewonnen wird. Jeder Gast hat somit seine eigene besondere Unterkunft mit einem unfassbaren Blick über das Meer, als würde er schweben. Kinder unter 10 Jahren wird man hier allerdings so wenig treffen wie Kaninchen. Beide sind auf der Insel verboten.
Zimmerpreis pro Nacht: Ab 1700 Euro.

Exkursion in den Urwald: Four Seasons Tented Camp, Thailand

Thailand ist schon seit Jahren eines der beliebtesten Reiseziele der Welt. Das Four Seasons Tented Camp jedoch hat mit Massentourismus in etwa so viel zu tun, wie Pad Thai mit einem 3-Sterne-Menü. Es liegt über 1500 km entfernt von der Touristenhochburg Phuket im goldenen Dreieck, an der Grenze zwischen Thailand, Laos und Myanmar. Es ist eine wilde Landschaft, die früher berühmt für ihren Opiumhandel war.

Heute geht es dort ruhiger zu. Der berühmte Mekong fließt träge direkt an dem Hotel vorbei, dessen 15 Suiten an eine Mischung aus Baumhäusern und Zelten erinnern.

In kupfernen Freiluftbadewannen blicken die Gäste über die Gipfel der jahrhundertealten Bäume und können sich wie wohlhabende Siedler aus einer anderen Zeit fühlen.

Ein besonderes Luxus-Abenteuer sind die viertägigen Exkursionen durch den Urwald. Mit privatem Führer begegnet man geretteten Elefanten in ihrem natürlichen Habitat, klettert durch Bambuswälder und übernachtet in hochexklusiven Zelten. Außerdem sorgt ein Privatkoch für Mahlzeiten auf Sterne-Niveau – mitten im unberührten Dschungel Thailands.

Doch so ursprünglich das Four Seasons Tented Camp auch wirkt: Bezahlt wird in Euro oder Dollar. Satte 1700 Euro pro Nacht.

Das abgelegenste Privatgrundstück der Welt: White Desert Camp, Antarktis

Das letzte Ziel unserer Reise um den Globus liegt wortwörtlich am Ende der Welt. Gerüchten zufolge soll es das "abgelegenste Privatgrundstück" der Welt sein. Bereits die Anreise ist einzigartig. Man nimmt den einzigen Privatflug der Welt zum Südpol – von Südafrika aus. Angekommen, checkt man in einen der sechs sogenannten Sleeping Pods ein, kreisrunde Iglus aus Glasfaser, in denen schon Prominente wie Prinz Harry oder Bear Grylls nächtigten.

Obwohl sie zweifelsohne luxuriös sind und man von den Bediensteten rundum verwöhnt wird, ist der eigentliche Star die Natur. Das White Desert Camp bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Antarktis zu erkunden.

Die Besichtigung einer 6000-köpfigen Kaiserpinguin-Kolonie, Wanderungen durch blaue Eishöhlen, Kiteskiing, oder den Besuch bei Polarforschern. Höhepunkt ist ein Trip mit Übernachtung am südlichsten Punkt der Erde: den Südpol.

Was wohl eine solche Reise kostet? 72.000 US-Dollar pro Person für einen achttägigen Trip. Und als ob all das nicht exklusiv genug wäre, ist das White Desert Camp nur zwei Monate im Jahr, von November bis Dezember geöffnet. Längere Öffnungszeiten lässt das antarktische Wetter nicht zu. Genug Zeit, die anderen Kontinente zu erkunden.

ALLES AUSSER GEWÖHNLICH.

Das BMW Concept X7 iPerformance.

Mehr erfahren
Cookies

Diese Website verwendet Cookies. Indem Sie die Website und ihre Angebote nutzen und weiternavigieren, akzeptieren Sie diese Cookies. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Website erhalten Sie durch Klick auf „Mehr Informationen“.