GEHEIMNIS ENT­SCHLÜS­SELT

Was macht einen Lieblingsplatz zum Wohlfühl-Ort? Kommen Sie mit auf Spurensuche.

Versuch’s mal mit „Hygge“

Dieser dänische Begriff beschreibt einen Lebensstil und die Gefühle von Gemütlichkeit und Entspannung.

Design für alle Sinne

Was aber macht einen Ort gemütlich und hyggelig? Der koreanische Designer Jinsop Lee hat die Theorie des 5-Sinne-Designs aufgestellt.

Das Sehen

Der Sehsinn bestimmt, wie unser Lieblingsplatz aussehen soll. Er teilt uns unbewusst auch mit, wo wir uns in einem Raum aufhalten sollten, damit wir ihn als hyggelig und gemütlich empfinden.

Das Hören

Gemütlichkeit für die Ohren entfaltet sich besonders gut mit Geräuschen aus der Natur, etwa dem Rauschen eines Wasserfalls. Sie stimulieren Hirnregionen, die bei Entspannung besonders aktiv sind.

Das Tasten

Die Natur ist voller Reize für den Tastsinn. Runde und eckige, raue und glatte Oberflächen wechseln einander ab. Diese natürliche Vielfalt übertragen Designer in Möbel oder Autos.

Das Riechen

Der Geruchssinn hat einen direkten Draht zu Erinnerungen und Emotionen. Und häufig stellen wir dann fest: Unser Lieblingsplatz ist ein Ort, dessen Geruch schöne Erinnerungen weckt.

Das Schmecken

Kann ein Lieblingsplatz wie ein Café nach etwas schmecken? Ja, denn das Wohlgefühl von gutem Essen und Trinken überträgt sich unbewusst auf den Raum.

„Ein Raum, in dem ich mich wohlfühle, muss mir das Gefühl geben, mich fallen lassen zu können und frei zu sein.” Domagoj Dukec, Leiter Design BMW Automobile

Mobiler Lieb­lings­platz

In Harmonie mit der Umgebung – dieses Gefühl lässt sich auch auf ein Auto übertragen. Lesen Sie mehr dazu im Artikel.