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Die spektakulärsten Stadtkurse der Motorsportwelt

3 min Lesedauer

Willkommen auf den spektakulärsten Stadtkursen der Motorsportwelt!

Tauchen Sie ein in die futuristischen Skylines und engen Straßenschluchten aufregender Stadtrennstrecken, die wie geschaffen sind für eine schnelle Runde mit dem BMW M2 Competition.

Marina Bay Street Circuit | Singapur

Was aus der Luft betrachtet wie eine leuchtende Schlange aussieht, ist der von 1.700 Flutlichtern beleuchtete Marina Bay Street Circuit während des Formel-1-Nachtrennens in Singapur. Er gilt international als schnellster und schwierigster Stadtkurs. Keine andere Rennstrecke bietet mehr Kurven, höhere Bodenwellen und schweißtreibendere Temperaturen. Bis zu 300 km/h Höchstgeschwindigkeit erreichen die Piloten auf den kurzen Geraden des Kurses. Dazwischen fordern zahlreiche 90-Grad-Kurven höchste Konzentration und fahrtechnisches Können. Die aufregendste Kurve bis 2013: der Singapore Sling, der den Namen eines berühmten Cocktails trägt. Aus Gründen: Die Dreifach-Kurve brachte die Fahrer richtig ins Schleudern. Mittlerweile wurde der Singapore Sling durch eine einfache Linkskurve ersetzt.

Monte Carlo | Monaco

Monaco steht für Glamour, Geld und Superjachten. Und natürlich den adrenalingeladenen Großen Preis von Monaco, der die Geschichte des Motorsports bis heute prägt. Der 1929 eröffnete Circuit de Monaco gehört zu den berühmtesten Rennstrecken der Welt. Der frühere Formel-1-Weltmeister Nelson Piquet bezeichnete ihn als „Hubschrauberfliegen im Wohnzimmer“. Hier herrscht vor allem eines: wenig Platz. Die engen Straßen zwingen den Fahrer in Kurven millimeternah an die Leitplanke und machen Überholmanöver fast unmöglich. Das geringe Durchschnittstempo von 150 km/h auf der Rennstrecke beweist: Hier zählt nicht die Geschwindigkeit, sondern Köpfchen. Das bewies 2003 auch Juan-Pablo-Montoya, der von Startposition drei zum Sieg fuhr.

Guia Circuit | Macau

Macau, 50 Kilometer westlich von Hongkong: Hier fließt mehr Geld durch die Slotmachines als in Las Vegas. Aber in Macau treffen sich nicht nur Glücksspieler, sondern auch Rennsportenthusiasten der ganzen Welt – zum Macau Grand Prix auf dem Guia Circuit. Dann rasen Formel-3-Wagen, Tourenwagen und Motorräder durch die engen Straßen der Stadt. Dabei passieren sie superenge Kurven, die der Strecke den gewissen Nervenkitzel verpassen. Besonders berüchtigt ist der Melco Hairpin mit einer Streckenbreite von nur 7 Metern. Trotzdem beschleunigen die Autos auf den Geraden zwischen den Kurven auf Topgeschwindigkeiten bis zu 260 km/h.

Baku City Circuit | Aserbaidschan

Mit 340 Sachen durch eine wunderschöne Altstadt? Genau das passiert einmal im Jahr in Aserbaidschan. Der Baku City Circuit erlaubt es Formel-1-Fahrern, durch ein UNESCO-Welterbe zu fahren und dabei an zahlreichen wunderschönen Palästen vorbeizukommen. Erst 2016 feierte diese Rennstrecke ihr Debüt – mit Nico Rosberg als erstem Sieger. Von vielen Motorsportexperten wird der Grand Prix von Baku seitdem schon mit Monaco auf eine Stufe gestellt. Die Strecke hat übrigens noch einen weiteren, naja, Höhepunkt zu bieten: Mit 28 Metern unter dem Meeresspiegel liegt auf der Start-Ziel-Geraden des Baku City Circuit der tiefste Punkt des Formel-1-Kalenders.

Brooklyn Street Circuit | USA

Die Skyline New Yorks vor sich und Staten Island im Rückspiegel – so fühlen sich Rennfahrer in New York. Seit 2017 startet die Formel E im Stadtbezirk Brooklyn. Die Freiheitsstatue ragt dabei keine drei Kilometer von der Rennstrecke entfernt aus dem Meer. Der Kurs selbst führt durch ein Hafengebiet an riesigen Containerschiffen vorbei – im Hintergrund strahlt die Skyline von Manhattan. Laut Bürgermeister Bill de Blasio verkörpert New York den optimalen Austragungsort für die Formel E. Davon können sich ab der Saison 2018/2019 auch die Fahrer des erstmals startenden BMW-Formel-E-Teams überzeugen.

Central Harbourfront Circuit | Hongkong

Die Leuchtreklame der Straßen taucht Hongkong Nacht für Nacht in grelles Licht. Aber auch tagsüber strahlt die Stadt, wenn sich die Sonne in den über 1000 Wolkenkratzern spiegelt. Genau an diesen Wolkenkratzern führt Jahr für Jahr auch die Formel-E-Strecke vorbei. Während des Rennens passieren die Fahrer aber nicht nur Wolkenkratzer, die Rennstrecke durch den Hafen wartet auch mit einem Riesenrad auf. Ähnlich atemberaubend sind auch die 10 engen Kurven der Rennstrecke, wovon zwei echte Haarnadelkurven sind. Was für ein Spektakel!

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