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So werden Hunde und Autos beste Freunde

2 min Lesedauer

Hunde im Auto mitzunehmen kann eine schwierige Angelegenheit sein. Sie winseln, sie kläffen und manchmal übergeben sie sich, bevor es überhaupt losgeht. Hier kommen sieben Exptertenregeln, die das Autofahren mit Hund zur Spazierfahrt machen.

1.

Langsam eingewöhnen

„Wenn man seinen Hund im Auto mitnehmen möchte, sollte man ihn frühzeitig mit dem Fahrzeug vertraut machen“, erklärt Evi Graner, Inhaberin der Hundeschule grrr. „Am Tag der ersten Fahrt damit zu starten, ist definitiv zu spät.“ Ihr Tipp: „Lassen Sie den Hund das Auto zunächst in Ruhe kennenlernen und zwar bei ausgeschaltetem Motor.“ Eine Möglichkeit ist es, den Hund mit Leckerlis ins Fahrzeug zu locken oder ihn hineinzuheben und ihn für positive Assoziationen ein paar Tage lang darin zu füttern.

2.

Revier abstecken

Eine Autofahrt bedeutet viel Aufregung. Da hilft eine gewisse Routine. Ein fester Platz ist deshalb beim Hundetransport im Auto obligatorisch. Am besten ein bequemes Liegekissen, so dass er Halt hat und sich entspannen kann. Zudem sollten Sie die Möglichkeit haben, auch während der Fahrt kurzen Blickkontakt aufzunehmen.

Legen Sie die Decke Ihres Hundes oder sein Lieblingsspielzeug mit in die Transportbox – alles, was er kennt und mag, hilft ihm zu entspannen und sich wohl zu fühlen.
Evi Graner, Inhaberin der Hundeschule grrr
3.

Hund im Auto sichern

Dem Vierbeiner zuliebe sollten Sie ihn immer vorschriftsgemäß sichern. So vermeiden Sie ein unnötiges Risiko – und obendrein teure Bußgelder. Vor Auslandsreisen ist es wichtig, sich über die landestypischen Regeln zu informieren. Ob Sie sich für ein Sicherungssystem mit Gurten, eine Hundetransportbox oder ein Gitter zwischen Fahrer- und Stauraum entscheiden, bleibt Ihnen überlassen.

4.

Einen Rastplatz finden

Längere Autofahrten sind auch für Vierbeiner irgendwann anstrengend. Kurze Zwischenstopps mit Auslauf und Austoben sind ein Muss. Der Rat der Expertin: Suchen Sie am besten schon vor Fahrtantritt die schönsten Spazierwälder oder hundefreundliche Rastplätze mit Hundefreilaufwiesen heraus. Besonders wichtig: Bei jeder Pause für eine ausreichende Wasserzufuhr sorgen.

5.

Aussteigen

Beim Aussteigen gilt folgendes: erst Sie, dann der Hund und zwar auf ein klares Kommando hin durch die Tür, die seinem Platz am nächsten ist. „So behalten Sie auch außerhalb des Autos die Kontrolle und sind nicht noch mit Ihrem Gurt beschäftigt, während Ihr Hund bereits die Gegend erkundet oder auf die Straße läuft“, meint die Hundeexpertin. Generell gilt: Leine nicht vergessen!

6.

In Maßen füttern

Schwere Kausnacks sind vor Autofahrten mit Hund tabu. Lieber auf einige wenige, kleine Leckerlis zurückgreifen, um dem Hund den Ausflug schmackhaft zu machen. Manchen Hunden wird beim Autofahren auch ganz einfach schlecht und sie müssen sich, ähnlich wie kleine Kinder, übergeben. Hier hilft nur, die Tiere langsam an immer längere Strecken zu gewöhnen.

7.

Cool bleiben

Kurz mal ein Eis kaufen oder den neuen Liegestuhl abholen – wer im Sommer mit dem Hund im Auto unterwegs ist, darf ihn nicht lange warten lassen. Denn Autos überhitzen in der Sonne leicht und das kann für das Tier bereits nach wenigen Minuten gefährlich werden. Selbst geöffnete Fenster sorgen bei heißen Temperaturen und wenig Wind nicht für ausreichend Frischluft im Fahrzeuginneren. Besser ist es deshalb, den Hund bei Hitze immer mitzunehmen.

Platz für alle Felle.

Der BMW 5er Touring.

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