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Oh Carolina!

5 min Lesedauer

South Carolinas Sehenswürdigkeiten: so atemberaubend wie abwechslungsreich.

Der Bundesstaat im Südosten der USA begeistert mit traumhaften Landschaften, kulturellen Einzigartigkeiten und geschichtsträchtigen Bauwerken, die von seiner bewegten Vergangenheit zeugen. Nicht zu vergessen: die exquisite Südstaatenküche, die den Flair dieses Fleckchens Erde in unfassbar köstlichen Gerichten abbildet. Begleiten Sie uns auf einer Tour durch den auch Palmenstaat genannten Bundesstaat – von den Blue Ridge Mountains bis an die malerische Ostküste.

BLUE RIDGE MOUNTAINS

Genießen Sie herrliche Sonnenaufgänge über den Blue Ridge Mountains.

Der Trip durch South Carolina beginnt im bergigen Nordwesten. Hier  berühren die spektakulären Blue Ridge Mountains, ein sich über mehrere Bundesstaaten erstreckender Gebirgszug, den Palmenstaat South Carolina.

Die Blue Ridge Mountains beherbergen mit dem 1085 Meter hohen Sassafras Mountain auch die höchste Erhebung South Carolinas. Benannt ist der Berg nach dem Sassafrasbaum, den viele als Fenchelholzbaum oder Nelkenzimtbaum kennen.

Wanderer sollten unbedingt den Aufstieg wagen, denn am Gipfel wartet eine besondere Sehenswürdigkeit: Das South Carolina Department of Natural Resources baut hier gerade eine Aussichtsplattform, die noch im Spätsommer 2018 öffnen soll. An klaren Tagen verspricht sie einen Panoramablick auf die vier Staaten South Carolina, North Carolina, Georgia und Tennessee.

PIEDMONT

Inmitten des Table Rock State Parks liegt der idyllische Lake Oolenoy.

Verlassen wir das Gebirge und bewegen uns südöstlich Richtung Küste, erreichen wir das Piedmont. Der Name dieses plateauförmigen Gebietes leitet sich aus dem Französischen ab: „pied“ heißt Fuß, „mont“ ist der Berg - und das Piedmont liegt eben zu Füßen der Blue Ridge Mountains.

Im Piedmont liegen wirtschaftlich wichtige Städte South Carolinas wie Greenville, Greer und Spartanburg, in denen vor allem die Automobilindustrie zu Hause ist. Die BMW Group betreibt hier mit dem BMW Werk Spartanburg ihr mit 9.000 Beschäftigten weltweit größtes Werk. In dem Werk laufen ausschließlich BMW X Modelle vom Band - weshalb Spartanburg als „Home of the X“ bezeichnet wird.

Spartanburg, das Home of the X.
Die Erfolgsgeschichte der BMW Group in den USA wäre nicht möglich ohne die Offenheit und Warmherzigkeit der Bevölkerung im Bundesstaat South Carolina.
Harald Krüger

Vorstandsvorsitzender der BMW AG

Spartanburg ist aber vor allem auch für Musikfans ein spannender Ort: Einer der bekanntesten Vertreter des Piedmont Blues, Pink Anderson – dem die Band Pink Floyd übrigens mit ihrem Bandnamen huldigte –, hatte hier seine Wirkungsstätte. Der Piedmont Blues behandelt im Gegensatz zum Deep Blues meist relativ leichte Themen aus dem Alltag. Wer sich dem Thema weiter nähern möchte, folgt dem Spartanburg Music Trail, der während eines Spaziergangs durch das historische Spartanburg an mehreren Stationen die musikalische Geschichte des Ortes erzählt.

Natur pur im Table Rock State Park.

Ein Muss für Besucher der Region: die Panoramaroute Cherokee Foothills Scenic Highway (SC 11). Sie führt durch sanfte Hügellandschaften und romantische Flusstäler. Entlang der Strecke liegen unzählige Möglichkeiten für kurze Wanderungen, zum Beispiel durch die beiden State Parks Table Rock und Caesars Head mit spannenden Pfaden über Hängebrücken und lohnenswerten Ausblicken auf rauschende Wasserfälle.

SANDHILLS REGION

South Carolinas Hauptstadt Columbia ist definitiv eine Reise wert.

Fahren wir weiter in die Hauptstadt South Carolinas, Columbia. Die nach dem Entdecker Christoph Kolumbus benannte Stadt mit knapp 134.000 Einwohnern liegt inmitten der Sandhills Region, eines Landstriches, der sich durch weite, sandige Flächen auszeichnet.

Seltene Tiere und spannende Historie: Die Sandhills Region begeistert auf vielfältige Art und Weise.

Besonders sehenswert ist das South Carolina State Museum. Hier kommen all diejenigen auf ihre Kosten, die die Vergangenheit des Staates verstehen möchten. Es erzählt anhand Tausender Ausstellungsstücke von den Höhepunkte des 20. Jahrhunderts, von der Zeit der beiden großen amerikanischen Kriege und der kolonialen Besiedlung und den Lebensumständen früher amerikanischer Ureinwohner South Carolinas vor 14.000 Jahren.

Wer mehr Natur bevorzugt, der folgt von Columbia aus dem United States Highway 1 (US 1) in nordöstlicher Richtung. Mitten hindurch durch die Grenzregion zwischen dem hügeligen South Carolina und dessen flacher Küstenregion, finden sich einige nennenswerte Stopps: das Carolina Sandhills National Wildlife Refuge, wo Vogelbeobachter nach dem bedrohten Kokardenspecht Ausschau halten, und der Cheraw State Park. Hierher kommen vor allem Golfsportfans – denn der 18-Loch-Cheraw-State-Park-Golfplatz ist mit seinen großzügigen Fairways, sanft abfallenden Grüns und dem Lake Juniper als Kulisse ein echtes Golfervergnügen.

KÜSTENEBENE

Grand Strand: Endlose Sandstrände kennzeichnen die Küstenregion South Carolinas.

Noch mehr Golfplätze finden Besucher South Carolinas in der flachen Küstenebene des Bundesstaates. Allein auf Hilton Head Island vor der Atlantikküste befinden sich mehr als 20 Plätze. Aber nicht nur Golffreunde zieht die Küste South Carolinas magisch an. Fans langer Strandspaziergänge werden in Myrtle Beach glücklich, Geschichtsinteressierte fahren weiter bis nach Charleston und dem historischen Fort Sumter.

Wahnsinnig pittoresk: der Stadtkern von Charleston.

Die 1670 gegründete Hafenstadt Charleston begeistert mit seinem historischen Stadtkern: kopfsteingepflasterte Straßen, Pferdekutschen und die pastellfarbenen Häuser katapultieren Besucher zurück ins 19. Jahrhundert. Streifen Sie durch das romantische French Quarter und bestaunen Sie die etlichen Kirchturmspitzen, denen Charleston den Spitznamen „The Holy City“ verdankt.

Die Südstaatenküche begeistert mit köstlichen Eintöpfen.

Des Weiteren ist Charleston für seine sehr gute Küche bekannt. Besonders herauszuheben ist die Gullah-Küche mit westafrikanischen Wurzeln, die als Überbleibsel aus der Sklavenzeit rund um Charleston weit verbreitet ist. Stellen Sie sich beispielsweise in die Warteschlange bei Bertha’s Kitchen in der 2332 Meeting Street Road. In diesem 1979 eröffneten Restaurant lässt sich bei einem Teller Okra-Suppe – einem dicken Eintopf aus Okraschoten, Tomaten und Schweinefleisch – die kulinarische Geschichte South Carolinas perfekt erschmecken. Die James Beard Foundation, die jährlich Restaurants für ihre regionale Authentizität ehrt, verlieh Bertha’s Kitchen 2017 den begehrten America’s Classic Award. Eine weitere Spezialität der Küche in Charleston: die Lowcountry Boil – ein Eintopf aus Garnelen, Würstchen, Kartoffeln und Mais. 

Zum Abschluss unserer Reise durch South Carolina noch ein interessanter Fun Fact: Der in den 1920er Jahren dank Josephine Baker bekannt gewordene Tanz Charleston stammt ebenfalls von hier.

Das BMW Werk Spartanburg

Das BMW Werk Spartanburg, in Greer, South Carolina, USA, ist das weltweit größte Werk der BMW Group. Täglich laufen hier rund 1.400 BMW X3, BMW X4, BMW X5 und BMW X6 Fahrzeuge vom Montageband. Derzeit arbeiten mehr als 9.000 Beschäftigte im Werk Spartanburg. Bis 2021 investiert BMW dort weitere 600 Millionen Euro. Aktuell bereitet sich das Werk auf die Produktion des BMW X7 vor, der Ende 2018 auf den Markt kommen wird.

STATEMENT AUS DEM HOME OF THE X.

Der neue BMW X5.

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